Ein Lego Workshop? Jetzt mal ernsthaft!

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Immer wieder predigen wir bei Spacebase, dass es wichtig ist mit der Routine zu brechen und neue Dinge auszuprobieren, um innovative Lösungen zu finden. Spielzeug im Meeting zum Beispiel. In Stuttgart bot Spacebase vergangene die Gelegenheit diese These in der Realität zu testen. In einem Workshop zum Thema “Lego serious play” spielten die Teilnehmer gemeinsam mit bunten Legosteinen, um komplexe Problemstellungen zu lösen und zu abstrahieren. Wer hat beispielsweise noch nie darüber fantasiert sich den perfekten Kollegen selbst bauen zu können?

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Was zunächst lustig aussieht, ist es auch. Trotz der zunächst spielerisch aussehenden Herangehensweise lässt Lego serious play nach kurzer Zeit die Köpfe rauchen – und die Ideen sprühen. Kreative Eingebungen waren keine Mangelware in diesem Workshop. Dank unseres Coaches Jens Dröge von der Steinbeis Academy wurden die farbenfrohen Steinchen sehr schnell als sinnvolles Mittel wahrgenommen.

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Gegen den Hunger bekamen wir Unterstützung mit fantastischem Catering von Glücksbringer Catering von Fresh Subs. Ein großes Dankeschön geht auch an die Gastgeber des Abends: Agentur Siegelwerk beherbergte uns in ihrem kreativen Studio 57, das die Ideenfindung nochmal um einiges erleichterte. Danke an alle, die bei diesem spannenden Lego Workshop dabei waren!

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Marketing für Events: Wie du Events erfolgreich promotest

ein Gastartikel von Alessandra Maino

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Es war einmal so, dass Business Events die einzige Möglichkeit für Unternehmen darstellten, Kontakt zu relevanten Partnern und potentiellen Kunden herzustellen. Dies hat sich in der letzten Dekade stark geändert. Mit dem zunehmenden Gebrauch von Social Media Plattformen können Entrepreneure und CEOs gemütlich am Computer oder am Handy ihre Kontaktliste pflegen und erweitern. Sind Business Veranstaltungen als Marketing Tool vielleicht vom Aussterben bedroht?

Natürlich nicht. Laut einer Studie von Eventbrite spielen Business Events selbst in einem zunehmend digitalisierten Zeitalter immer noch eine zentrale Rolle beim Aufbau eines Netzwerks. Darauf bestehen 79% der Befragten und 88% geben sogar an, dass die Bedeutung von Business Events im letzten Jahrzehnt zugenommen hat oder zumindest nicht zurückgegangen ist.

Solche Veranstaltungen sind aber nicht nur essentiell, um das eigene Netzwerk zu pflegen und zu expandieren. Events stellen auch eine hervorragende Möglichkeit dar, konstruktives und unmittelbares Feedback zum eigenen Produkt oder Service zu sammeln und sich mit den Kunden „face-to-face“ zu treffen.

Außerdem spielen Business Events eine wesentliche Rolle in der Branding Strategie eines Unternehmens. Durch Events wird der Wiedererkennungswert einer Brand erhöht und somit die Marke verstärkt – und das besonders auf lokaler Ebene. Die innovativsten deutschen Unternehmen wissen das bereits: Seit 2016 veranstaltet das online Modegeschäft Zalando ein eigenes Mode-Event namens Bread & Butter in Berlin und der Lieferdienst Foodora organisiert regelmäßige Bites & Vibes Partys in verschiedenen deutschen Städten.

Veranstaltungen haben also nicht an Bedeutung verloren. Wie kann man aber davon ausgehen, dass genug Leute ein bestimmtes Event besuchen? Und wie kann man sicherstellen, dass die eigene Veranstaltung von der richtigen Zielgruppe überhaupt wahrgenommen wird?

In diesem Artikel verraten wir dir, wie du mit Marketing dein Business-Event über klassische und neue Medien erfolgreich promotest.

Online – Marketing

  • Social Media

Social Media-Kanäle stellen nicht nur optimale Networking-Tools dar, sondern sie bieten auch hervorragende Möglichkeiten zur Promotion eines lokalen Events. Der Begriff SoLoMo ist hier zutreffend. Hinter dem Begriff verbergen sich Social Media, Location-based Services und Mobile Applications. Er beschreibt, wie durch technische Entwicklungen und Social Media die On- und Offline Welt miteinander verbunden werden können.

Laut einer 2014 veröffentlichten Studie von Xing ist die meistgenutzte Plattform für die erfolgreiche Promotion eines Events nach wir vor Facebook. Facebook bietet eine Funktion, mit der jeder Nutzer ein öffentliches Facebook-Event erstellen kann, bei dem andere User angeben können, ob sie an der Veranstaltung teilnehmen werden. Titel, Ort, Uhrzeit, Bilder und eine kurze Beschreibung sollten Leute dazu bringen, sich für die Veranstaltung zu interessieren. Außerdem können die Plattform-User das Event mit ihren Freunden, Kollegen und Bekannten teilen. Falls man ein großes Event plant, kann man von der Möglichkeit einer bezahlten Promotion profitieren, indem man mit einem zusätzlichen Budget die Reichweite des Events steigert.

Andere Social-Media-Plattformen, wie z.B. Twitter und Instagram, bieten leider keine Möglichkeit, „Events“ zu erstellen. Um eine Veranstaltung auf diesen Plattformen zu promoten, lohnt es sich, ein Hashtag einzurichten, damit Besucher und Interessierte alle Informationen zur Veranstaltung auf Twitter oder Instagram finden können. Die unabhängigen TEDxEvents nutzen beispielweise regelmäßig diese Möglichkeit, indem sie ihre Besucher dazu auffordern, während des Events oder nach dem Event ihre Bilder und Kommentare zu posten und mit dem entsprechenden Hashtag zu kennzeichnen.

  • Events-Plattformen

Es gibt heutzutage verschiedene Events-Webseiten, die hervorragende Möglichkeiten anbieten, eine Veranstaltung im Netz zu promoten. Die meistgenutzte Seite ist nach wie vor Eventbrite. Auf Eventbrite kann man ein eigenes Event kostenlos erstellen, posten und bewerben. Die Plattform ermöglicht es auch, Tickets zu verkaufen, einzuscannen und Gäste einzuchecken.

Es gibt eine Vielzahl anderer lokaler und globaler Webseiten und Plattformen, die ähnliche Dienste anbieten. Erwähnungswert ist die Seite Meetup.com. Meetup ist ein Online-Portal, das die Veranstaltung von offline Gruppen-Meetings an verschiedenen Orten auf der ganzen Welt erleichtert. Meetup ermöglicht es Mitgliedern, Gruppen und Events zu finden, die sich mit einem Thema beschäftigen, das sie interessiert – sei es Entrepreneurship und Geschäftsführung, Politik, Gesundheit, Sport, Karriere oder Hobbys.

  • E-Mail

Besitzt du bereits eine Liste aus Partnern und bestehenden oder potentiellen Kunden, so kannst du deine Veranstaltung auch per E-Mail ankündigen. E-Mails bieten verschiedene Vorteile, unter anderem sehr niedrige Kosten sowie hohes Engagement und Personalisierungsniveau.

Segmentiere am besten deine Liste, um die Einladung nur an die Kontakte zu schicken, bei denen tatsächlich Interesse besteht. E-Mails gehören zu den erfolgreichsten Kanälen, wenn es um CTR und Engagement geht, aber nur solange der Inhalt für den User relevant ist.

Offline – Marketing

  • Flyer & co.

Mit dem Aufstieg der Sozialen Medien werden Flyer & co. heutzutage immer mehr unterschätzt. Nichtdestotrotz bieten Flyer und Plakate immer noch die kostengünstigste Möglichkeit, ein Event offline zu promoten.

Genauso wie bei E-Mails, hängt die Gestaltung und Verteilung eines Flyers sehr stark von der Zielgruppe ab.

Wenn du zum Beispiel ein Event für junge Startup-Entrepreneure zwischen 25 und 30 veranstaltest, kannst du coole Flyer an bestimmten hippen Orten verteilen und Sticker an die Wände kleben. Stelle sicher, dass immer ausreichend Informationen über die Veranstaltung und den Ort vorhanden sind. Falls dein Event sich eher an CEOs und Executives mit langjähriger Erfahrung richtet, stellt ein gut positioniertes Plakat die beste Option dar.

Wichtig zu bedenken ist, dass Flyer und Plakate eine sehr prominente visuelle Komponente besitzen und dass ihre Wirksamkeit sehr stark vom Design des Flyers oder Plakats abhängt. Um einen Flyer oder ein Plakat erfolgreich zu erstellen, lohnt es sich deshalb, mit einem professionellen Designer zusammen zu arbeiten.

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  • Presse & Radio

Abhängig vom Umfang des Events, stellen Presse und Radio auch wichtige Promiton-Kanäle dar. Beide Kanäle verfügen über große Reichweite und dezente Targeting-Möglichkeiten.

Der Nachteil liegt in den Kosten, die im Allgemeinen sehr hoch sind.  

  • Mundpropaganda

Mundpropaganda ist ohnehin das erfolgreichste Medium, um ein Event zu promoten. Die Schwierigkeiten liegen darin, dass die mündliche Weitergabe und Empfehlungen bisheriger Gäste nicht oder nur begrenzt beeinflusst werden können.

Eine besonders gute Leistung, die Anwesenheit eines Influencers sowie die Verlosung kostenloser Tickets können dabei helfen, das Publikum zu begeistern und somit die Mundpropaganda zu begünstigen.

Fazit: Marketing für Events

Obwohl Soziale Medien und Online-Veranstaltungen es ermöglichen, online neue Kontakte zu knüpfen und bestehende Partnerschaften virtuell zu pflegen, spielen klassische Business Events immer noch eine zentrale Rolle für junge und etablierte Unternehmen gleichermaßen. Logistik, Organisation und Zeitmanagement sind alle wichtige Faktoren, die zum Erfolg einer Veranstaltung beitragen. Entscheidend ist aber die Promotion-Strategie – denn ohne Besucher würde eine Veranstaltung keine „raison d’être“ haben.

Es gibt heutzutage zahlreiche Online- und Offline-Promotion-Kanäle, die dabei helfen, eine Veranstaltung erfolgreich zu bewerben. Social Media, Event-Plattformen, E-Mails, Flyer, Presse oder Mundpropaganda – alle Kanäle haben, wie hier beschrieben, besondere Stärken und Schwächen. Kein Medium ist an sich besser oder schlechter als die anderen – ob Social Media oder eher Presse die richtige Promotionsstrategie für deine Veranstaltung ist, hängt stark von deiner Zielgruppe und dem verfügbaren Budget ab. Eine Kernaufgabe vorm Start deines Events liegt also darin, die richtigen Kanäle auszuwählen, um den optimalen Marketing-Mix zu finden.

 

Sustainability in the Meeting Industry Event at The Centre for Social Innovation

 

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Our latest event at the Centre for Social Innovation in New York City was full of hot topics and a warm ambiance. The night was set ablaze as our thoughtful guest speakers lead discussions about how to embrace and encourage a shift toward environmental consciousness in the meeting and event planning industry. Industry professionals and sustainability experts alike gave speeches that ignited the room and sparked many stimulating conversations about green meetings between guests. Locally produced beer from Brooklyn Brewery was enjoyed as our eco-aware attendees shared meaningful conversations and made effortless connections in a new network of forward-thinking professionals in the meetings and events industry. Eco-friendly topics were discussed and green products were showcased, such as the multi-use Dopper water bottle. Alpha One Labs also partnered up for the event to bring our event-goers an exciting report on a sustainable business and an enjoyable night filled with new ideas and networking amongst the meeting industry’s most environmentally conscious members.

Please check out our next progressive networking night on November 10th: The Revolutionaries of the Meeting Industry. Feel free to join us at the Punto Space for a remarkable night of networking and idea exchanging amongst the meeting industry’s most innovative and creative minds.

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Design Thinking – Hype oder Revolution?

 

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Design Thinking – was ist das und warum reden alle darüber? Steffen von openmjnd hat uns endlich erklärt, worum es bei der Methode geht und warum Design Thinking Räume besser ohne Sitzgelegenheiten auskommen.

Die Basics von Design Thinking?

Design Thinking ist doch das mit den Post Its, wo man tolle Ideen hat. Das höre ich immer wieder, aber natürlich ist Design Thinking mehr und komplexer als das. Die Methoden, die Design Thinking nutzt, sind nicht neu, aber der Ansatz ist super jung. Es gibt mittlerweile keinen großen Konzern mehr, der nicht damit arbeitet. Im Grunde bringt Design Thinking die Arbeitsweise von Designern an Orte, wo sie vorher nicht genutzt wurde – es geht darum ‚designifizierter‘ zu denken.

Was braucht ein Design Thinking Workshop?

In erfolgreichen Design Thinking Seminaren wird der Nutzer in den Fokus gestellt. Viele Unternehmen sagen, dass sie ohnehin kundenorientiert arbeiten – aber mit Design Thinking wird eine ganz neue Stufe der Kundenorientierung angesprochen. Außerdem braucht es eine offene, interdisziplinäre Arbeitskultur, in der es kein Richtig oder Falsch gibt. Wenn es beispielsweise um die Entwicklung einer App geht, kann ein Koch die besten Ideen haben. Denn wenn du keine Ahnung hast, kannst du die besten Fragen stellen. Eine offene Feedback-Kultur, die Hierarchien weitestgehend außen vor lässt, ist dabei unerlässlich.

Mobilität und Flexibilität sind auch auf räumlicher Ebene notwendig für Design Thinking Locations. Am besten arbeitet man im Stehen, denn so kommt man gar nicht erst auf Idee sich gemütlich in den Stuhl zu setzen und das Handy rauszuholen. Stehtische und viel Wandfläche sind ideal für Design Thinking Seminare.

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Wie funktioniert Design Thinking?

Der Prozess von Design Thinking lässt sich in verschiedene Stufen einteilen. Im ersten Schritt wird der Kontext oder das Problem festgelegt. Im zweiten Schritt geht es dann darum den Nutzer zu beobachten. Dabei kann gegebenenfalls eine Forschung im Feld einbegriffen sein. Hierbei werden die tatsächlichen Bedürfnisse des Nutzers bestimmt, nach denen sich dann der dritte Schritt richtet. Erst dann beginnt nämlich das, was viele als Design Thinking wahrnehmen: Das Entwickeln von Ideen. In dieser Stufe geht es darum, so schnell und so viel wie möglich greifbar und testbar zu machen. Quantität hat hier Vorrang.

Drei Worte die Design Thinking beschreiben:

Zum einen sollte Empathie genannt werden, denn man arbeitet immer in einem Team von meist vier bis sechs Personen. Dann Iteration, denn der mehrstufige Prozess wird bei Bedarf mehrfach wiederholt, bis sich ein Lösungsansatz als funktional erweist. Schließlich Offenheit – gegenüber neuen Ansätzen, Ideen und Perspektiven.

Methode oder Mindset?

Design Thinking lässt sich tatsächlich eher als ein Mindset bezeichnen, ist aber nicht unbedingt trennbar von der Methode selbst. Man sollte sich bewusst sein, dass der Ansatz kein Zauberstab für jedes Problem ist und zusätzlich der Erfolg und der Fortschritt selten messbar sind. Es geht vielmehr darum mentale und eben auch physische Kreativräume zu schaffen und in diesen interdisziplinär zu arbeiten. Der Markt macht zurzeit schon ein einen Hype daraus, aber für viele Unternehmen ist das eine Revolution.

Passende Seminarräume für Design Thinking Workshops können Sie in vielen Städten direkt bei uns mieten. Hier eine kleine Auswahl:

Berlin – Für Workshops in der Hauptstadt haben wir hier die besten fünf Räume für Sie zusammengestellt.

Hamburg – Viel Platz und Licht sowie kreative Atmosphäre in Hamburg finden Sie hier.

München – Die fünf besten Design Thinking Räume mit inspirierende Atmosphäre in München finden Sie hier.

Frankfurt – Kreativität gepaart mit Eleganz sind in Frankfurt ebenso möglich, wie ein Seminar in Wohnzimmeratmosphäre – diese Spaces beweisen es.

Köln – Die Medienstadt bietet mit diesem Industrieloft und diesem modernen Studio tolle Design Thinking Räume.

Düsseldorf – Dieses Atelier oder dieses Loft können die perfekte Design Thinking Location in Düsseldorf sein.

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Alle Fotos (c) Openmjnd.

 

Coworking Millennials Are Destroying The Traditional Workplace

 

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How Sharing Economy Improves Employee Performance and Happiness

    As a group, millennials are known for their digital fluency, their ever-progressive expectations and their partially shaved haircuts. They also have a reputation for destruction; a quick check of popular Google searches shows that they’re destroying vacation time, the United States, and the world simultaneously. While there is plenty of blame to pass around, one thing millennials are definitely responsible for is the deconstruction of the traditional workplace.

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    Millennials aren’t accepting the same tedious 60-80 hour work weeks that their parents did. They value opportunities that link their passions to their work and have high standards concerning their work environment. One of the things they demand most is flexibility: they want to be able to work at convenient times in enjoyable atmospheres and prefer low-stress, high autonomy positions over the inside-the-box industry standard – even if they offer higher salaries. They are expected to be 75% of the workforce by 2025 and it’s becoming clear that Generation Y is struggling to fit in with the cookie cutter of the orthodox office set. However, instead of forcing themselves into the industry’s mold, they’re carving out a new one.

    Sharing economy and coworking spaces are the latest innovation attracting crowds of millennials employees. In these shared spaces, ideas flow freely instead of falling flat in three-walled cubicle graveyards. The spirit of community is abound and valuable networking occurs almost automatically in ordinary conversation. With so many assorted people working in the same space, the CEO of a new start-up could meet the freelance graphic designer he’s been looking for all while walking down the hall.

    Part of the allure of coworking is the community: being surrounded by passionate people in an open and creative environment. They’re spaces that allow freelancers, entrepreneurs, independent contractors and even job seekers to connect and collaborate naturally while they grow and learn from each other.

    One of the reasons that millennials choose coworking spaces over conventional offices is the variety of style and atmosphere in coworking offices. For example, Betahaus Café, a coworking facility with locations worldwide, has been curated with diversity in mind. Members of the Betahaus Café have access to lots of different rooms and ambiances: ultra-mod or retro indoor offices, quiet or more sociable rooms, and even outdoor terraces and green spaces to help each member get their work done in a way suitable for them.

    Spacebase picked a few coworkers to interview about their favorite aspect of coworking and their answers came back with a wide spectrum of reasons. Marta Rechul, the blogger behind Tutor Compass, said that having a variety of spaces to work at is one of the most important aspects of a sharing a space for her and she usually goes for open rooms with no traces of the ancestral cubicle structure. She loves the range of coworking spaces available and being surrounded by an active community.

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“I worked at home for a long time, but at home you are completely alone and you have a difficulty to be disciplined. It’s very difficult to get up in the morning, get your work done and do some sport after. If you are alone, in your flat, everyday is the same thing; you don’t have changes, inspirations. So, I needed to go out. It’s not possible for me to work only from home.”

Coworking space in Barcelona

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    But coworking spaces aren’t just for bloggers and freelancers; part of their magic is their ability to bring all types of people to neighboring desks. Glyn Thomas is a digital strategy consultant for More Onion, a non-profit digital agency based in London and Vienna. Not only does he rent out a desk when he comes to Berlin, but also works from a coworking space with his colleagues in London and Vienna. Coworking fits his business beautifully, as the company doesn’t have its own office and he spends much of his time traveling.

    Coworking spaces have also seen the birth and subsequent growth of many start-ups. When starting a business, “it’s nice to have different perspectives of one thing and being in contact with other people,” says Lisa Jaspers of Berlin. She works for a start-up/NGO called Pen Paper Peace and comes to the Betahaus Café about four times a week. Every time people meet in coworking spaces, casual conversation has the possibility to lead to original business ideas and solutions completely organically.

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“I like [coworking spaces] more because if something is stuck in your head, you can discuss it more, just right in the moment, across the table. I think it really benefits if someone offers you another perspective and that’s helpful. Generally, it feels good to be in an environment that you feel constantly stimulated by people who are working. The social aspect is nicer.”  – Andrew. 21, New York. Student.

Coworking space in Paris

    With so many benefits offered by coworking, employees aren’t the only ones capitalizing. Corporations have begun seeing these shared spaces for the gold mines of creativity and innovation that they are. Companies such as Microsoft, IBM, HCL and Deutsche Bank have begun building “innovation centers” to expand their digital competencies. At these locations, these companies will be working together to support financial sector start-ups in an incubating situation; the companies provide coworking space to the new professionals in exchange for help expanding their digital banking presence and services. These companies recognize the value of supporting employees in these hyper-innovational and creative solution centers.

    The rising popularity of coworking spaces has lead to many companies using them as a business strategy, which suggests that the combination of a well-designed workplace and a comfortable work experience is a key factor for employee performance. With the flexibility of nearly all working factors, it is easy to feel relaxed and concentrated, a state which yields higher quality work from employees. The creative spirit of communal work spaces and the enjoyable atmospheres make these spaces very effective, while also providing a lucrative possibility to network casually.

    So – are millennials as needy as the internet claims? Generation Y may be responsible for demanding more from the workplace – but it’s all with a greater aim in mind: diversified collaboration, easier and more frequent networking, and of course, the finished product, high quality work from happier employees.

Check out our easy-to-use booking platform Spacebase, where you can book the location of your choice right from the website.

Click on your spaces to get an overview of the most creative locations Spacebase hosts.

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Meeting Forecast 2016 – Infographic

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Digitalization has instigated great changes in the meeting industry in recent years. 2015 saw innovative steps and interesting developments within this sector, so obviously we’re pretty interested in what 2016 might bring. Gathering information from meeting planners and researching new technologies, we’ve put together this infographic to give you an idea of what to expect in 2016. Enjoy and feel free to share!

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Meeting Trend 2016 – Live Meeting Illustration

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Powerpoint came, we saw it many times and it successfully conquered most of our meetings. Of course it makes sense for many kind of presentations. For an open brainstorming session, it is certainly not the right tool. For fostering a real discussion the following tool might be very interesting for your company.

During my time as a consultant, I was introduced to Thomas Andrae and live meeting illustration. Together we have successfully conducted many creative visonary workshops. Even CEO’s of some of the most important German companies were fascinated by his talent and the new approach to brainstorming. By now graphic recording has been around for a while and is about to hit the mainstream meetings soon. As long as it hasn’t: be the first one in your company to use it and truly change the way you meet!

“How will my industry look in 2050? What is a new store format, that can attract a younger target group? How can we integrate Offline and Online?” – Classic topics for Meeting Illustrators

If you got interested, we have curated a directory of live Meeting illustrators that we have worked with or heard about.

If we missed someone in this list, feel free to contact us and we will add her or him.

 
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Hamburg:

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Berlin:

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Frankfurt:

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Munich:

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Cologne/ Dusseldorf:

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Greening the workplace: How and why to create an eco-friendly workspace

 

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Have you ever felt trapped inside your workspace all day? Sitting at your desk, head down, all day long? In an era of co-working spaces, constant interaction, communication and environmental consciousness, an inspiring, unique and eco-friendly workspace is crucial to attracting and retaining the best employees.

The days of grey cubicles and formal conference rooms are gone. The workforce nowadays demands collaboration rather than isolation, and creating environmental friendly spaces has emerged as one of the biggest trends in the last few years. It has been proved that having a more flexible and multi-purpose space is a key element in improving communication, productivity and creativity, as well as from being kind to the planet.  

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The sharing economy champions communal use over private ownership. This is a way of reducing waste and pollution at work:

“The emerging sharing economy is helping to solve many of these issues. It is now possible to share things rather than needing to own everything ourselves. Making available what you don’t need to others can mean reduced waste and reduced pollution from industries producing the goods.”

The possibilities are almost limitless and in addition to small habit changes, like using greener office supplies or LED lighting, there are some fun, creative and trendy ways to redesign the office without harming our planet. Using the three R’s – Reuse, Reduce and Recycle – is a great way of making the workspace unique and flexible, even better if you take it to next the next level and upcycle it.

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Bring eco-friendly trends into your workplace

Wooden pallets are the most popular and versatile when it comes to reusing unconventional and discarded materials. This creates a product of higher value than the original, rather than manufacturing a new one. From desks and coffee tables, to chairs and bookcases, pallets have become a popular addition to workspaces thanks to their practicality and flexibility: everything can be moved, so the decoration adapts to the event or meeting needs. It’s all about helping the environment, helping others and solving a problem.

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When people don’t feel like they are trapped indoors all day, they work better and that’s why a workspace should be open to outside and, if possible, have natural light.

Vertical gardens and indoor sustainable farms are another arising eco-trend. They don’t just create a refreshing and healthy atmosphere – plants absorb indoor air pollution and increase the flow of oxygen – but also because they provide urban communities the tools to grow fresh local produce.

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By simply bringing a basic human pleasure like nature into the workplace, the issue of employee dissatisfaction and discomfort can be work solved. Studies show that exposing employees to nature can increase their efficiency up to 12%; and big organizations such as Facebook and Dropbox have already embraced this idea.

This indoor farm located in Berlin combines cutting-edge technology with sustainable design in a dynamic multi-purpose space. This close proximity to nature allows people to feel rejuvenated  and become more familiar with where their food is coming from.

There are endless ways of ‘greening’ a workspace but it’s clear that a thoughtful decor and aesthetic design could provide the perfect interaction between nature and humans at work.

We at Spacebase hope to have inspired you to make your workspace more eco-friendly and promote team productivity and wellbeing. Have a look at our portfolio at www.spacebase.com and discover more.

 

How to be happier and more creative – Unlock the science behind creativity

 

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The happiest people spend much time in a state of flow – the state in which people are so involved in an activity that nothing else seems to matter the experience itself is so enjoyable that people will do it even at great cost, for the sheer sake of doing it.”

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When was the last time you were so into something you were doing that you forgot everything else around you? It just happened to me when I was talking  with my colleagues and I realized it’s not just a random thing that happens to just me, but a phenomenon well studied by psychologists and it’s called the Flow State. The whole notion of it fascinated me and I started to do some research on it. I found out many different tips about how to achieve this state of Flow, but one specifically caught my eye: when children play, they get in the perfect Flow State. The same happens to adults but not only do we achieve the Flow State while playing, but can also stay in it and brainstorm more effectively. After learning this, we at Spacebase decided that we should conduct an experiment and try to get people to achieve the Flow State in everyday meetings. Therefore, we invented the inspirational Spacebase Boxes and decided to put them in our nicest Berlin meeting rooms.

What is the flow?

Back in 70’s, the psychologist Mihaly Csikszentmihalyi began questioning expert level performers, like musicians, dancers, rock climbers and chess players, about the moments they felt really happy and concluded that being in the Flow State at these moments was the only thing they all had in common.

Csikszentmihalyi proved that the human mind can only take in 110 bits of information per second. It sounds like a lot, but understanding a speech takes about 60 bits per second and that’s why we cannot pay attention to two conversations at the same time. When experiencing the Flow State we are so focused on the activity that we lose awareness and consciousness of everything else, even bodily functions, like hunger or tiredness. Your mind is completely focused, but you are not negatively stressed.

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In this graphic you can see how Csikszentmihalyi explains that stepping out of your comfort zone and setting your challenges and skills higher than average makes you avoid reaching the extremes of boredom, relaxation, or anxiety.

What does that look like in daily life?

Since I can’t always relate to expert level performers, I asked around our office to see when people experienced the Flow State last:

How can I get there easier?

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The triggers to this state are manifold and achieving the Flow State in daily life is still a challenge researchers are trying to understand. Therefore, I have found some shortcuts to get there. One thing I found very interesting was that playing like a child can be a trigger to reach the Flow State.

Playing is a self-chosen activity in has no goal apart from enjoyment.  It’s imaginative, non-literal and it involves being active and alert, but not in a stressful way. Most importantly, the mental state of play has been demonstrated as the ideal way of learning new skills and being creative. Therefore, we want to invite our customers to participate in our experiment, try to play more and bring more flow to meetings. From now on, on in our nicest venues in Berlin, you can find the two boxes.

Sources:

https://www.psychologytoday.com/blog/freedom-learn/200811/the-value-play-i-the-definition-play-gives-insights

https://www.psychologytoday.com/articles/199707/finding-flow

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5 Biggest Mistakes when Organizing a Christmas Party

 

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It’s already September and that means it’s officially autumn. Time to start thinking about the events you have to host in the coming months and one stands out immediately: the dreaded Christmas party. We all know the stories about what went wrong, how much Sue drank and when Tom kissed Laura in the stationary cupboard, and the TV show “The Office” has a pretty good episode, covering how people start to behave on these parties.

The Christmas party is always a chance to show how much you care about your staff, and with this in mind you should definitely avoid these 5 biggest mistakes.

“I know what my employees like!”

You should definitely get your employees involved in the planning process. They are your guests and they have to enjoy it. Stop thinking about you what you would like to do and ask your staff what they want. You can do a vote about it, but most importantly: prepare different opportunities, that creates a bit of variety and gives you more flexibility.

There is no better way of stopping people to complain, then by getting them involved.

“Let’s mix them altogether, that’s a great idea!”

There is nothing worse than being forced to talk to people you don’t like. Take your time and try to construct a seating plan which prevents this. That doesn’t mean you should arrange your staff as they are in the office – that would just recreate the same repetitive atmosphere of every work day. Instead group people together with similar interests and personalities to try and get a nice atmosphere going.

“Allow me to apologize in advance for what I’m going to say to you at the office Christmas party…”

“The office will do!”

Although it seems like the obvious option to hold the party in your office, you should avoid that at all costs. The normal workday should not be mentioned, so the first step is to move away from where it takes place and into more relaxed surroundings. What you should keep in mind however is the right size of the venue: A facility that is too big for example, will prohibit intense group conversations. It should be your goal to make an extraordinary event and choosing the location is absolutely vital.

“I still have plenty of time!”

If you have ever been in a situation where you started planning the christmas party too late, you know how terrible it can be. Your favourite venues are already fully booked, and after you find one that nearly suits your needs, it usually costs a lot more than normal. In addition you still have to find a last minute caterer that serves quality food without being completely over-priced.

“Bring your friends!”

Something that can kill the atmosphere is not having enough food or drinks for the people there. In order to counter that, it’s a good idea to establish a guestlist, where everyone has to sign-in, including plus ones.

A wide range of drinks, alcoholic as well as non-alcoholic is necessary, to serve the needs of your boozers and designated drivers alike. If in doubt, always overcompensate (if you party is a disaster, it will at least you’ll have some humorous anecdotes to tell afterwards). A good solid music selection is also important. You don’t have to book a superstar DJ on the decks, just make sure they don’t play awful tacky tunes (although cheesy Christmas hits are of course permitted).

All in all, most of the mentioned mistakes are easy to avoid, but finding the right venue for an office party can be really frustrating.

Not anymore with our easy-to-use booking platform Spacebase, where you can book the location of your choice right from the website.

Click on your City to get an overview of all the exciting locations Spacebase hosts.